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Regulationsthermographie (RTG)

An speziellen Körperbereichen erfolgt eine Messung des Wärmeaustauschs vor und nach einem Kältereiz, um Funktions- und Regulationsstörungen des Körpers ausfindig zu machen.

1. Erklärung + Bedeutung

Die Regulationsthermographie (RTG) nach Prof. ROST bestimmt an definierten Messpunkten des Körpers mittels hochsensibler Messsonde die Hauttemperatur. Es erfolgt eine Doppelmessung, nämlich vor und nach der Abkühlung. Dadurch wird der Körper zu einer Wärmeregulation gezwungen. Aus diesen Reaktionen lassen sich wichtige Hinweise sowohl

kelt und findet heute in ca. 100 deutschen Arztpraxen seine Anwendung. Unter dem Dunkelfeldmikroskop erscheinen die Blutzellen hell auf einem dunklen Hintergrund, daher der Name „Dunkelfeld“. Dies wird durch einen speziellen Lichteinfall verursacht. Feinste Strukturen können so sichtbar gemacht werden, welche unter dem normalen Lichtmikroskop nicht erkennbar sind.

2. Anwendung + Wirkung

Die Regulationsthermographie stellt einen wichtigen Baustein in der ganzheitlichen Funktionsdiagnostik von chronischen Erkrankungen und Krebs dar. Sie eignet sich aber auch für gesunde bzw. sich gesund fühlende Menschen zur Früherkennung von inneren Funktionsstörungen und beginnenden Erkrankungen.
Mit Hilfe dieses Diagnoseverfahrens erhält der Arzt folgende Hinweise:

  • Zur allgemeinen Reaktionsfähigkeit des Körpers
  • Auf unerkannte chronische Entzündungen, Störbereiche
  • Zur Zuordnung von Zähnen als sog. Herde mit Einfluss auf den gesamten Körper
  • Zur Funktionstüchtigkeit innerer Organe
  • Auf Lebensmittelallergien oder Darmerkrankungen
  • Auf Entzündungen oder Tumore in der Brust (Krebsfrüherkennung)
3. Verfahren + Methodik

Beim Patient wird an speziellen Körperbereichen die Körpertemperatur vor und nach einem Kältereiz gemessen. Da jede Hautpartie durch einen nervalen Reflexbogen mit darunterliegenden und inneren Organen verbunden ist, kann man am Regulationsverhalten der Haut auf den Funktionszustand des entsprechenden Organs schliessen. Im Normalfall liegen die Kopfmesspunkte oberhalb und die Körpermesspunkte mit Ausnahme der Schilddrüse unterhalb des Temperaturbezugspunktes (Stirn). Das gesunde Zahnthermogramm zeigt die Front- und Seitenzähne oberhalb und die Backenzähne unterhalb der Bezugsachse.

Nach einem 10-minütigem Kältereiz erhöht sich im Kopf- und vorderen Zahnbereich die Temperatur, wohingegen die Körpermesspunkte noch kälter werden (sogenannte Temperaturzentralisation).
Diese Temperaturveränderungen nach Kältereiz finden sich beim Gesunden seitengleich, d.h. symmetrisch und liegen zwischen 3 und 8 Zehntel °C pro Messpunkt.
Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, sollte der Patient vor der Messung es vermeiden, sich stark körperlich zu beanspruchen, sich einzucremen oder andere Kosmetika oder Öle zu benutzen und falls vorhanden, seinen Zahn-OPG mitzubringen.

4. Kosten + Aufwand

Der zeitliche Aufwand beträgt ca. 30 Minuten. Es handelt sich um eine naturheilkundliche Methode, welche keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen ist. Die Liquidation erfolgt gemäß GOÄ. Die Auswertung durch den Arzt erfordert einen nochmaligen Zeitaufwand, welcher separat liquidiert wird (10 bis 20 Minuten). Privatversicherte bekommen die Leistungen in der Regel voll erstattet. Wir beraten Sie gern weiter und können Ihnen einen Kostenvoranschlag erstellen. Bitte sprechen Sie uns an.